Wartezeit

Was sie während der Wartezeit tun können

Leider haben auch wir – wie viele Praxen – meistens lange Wartezeiten. Es ist daher ratsam, die Wartezeit aktiv zu nutzen, damit sich in der Zeit keine Verschlechterung der Symptomatik einstellt.

  1. Wenden Sie sich gerne an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt
  2. Suchen Sie eine Beratungsstelle oder Selbsthilfegruppe auf: Beratungsstelle
  3. Für Schlafstörungen, Ängste und Depressionen sind mittlerweile die ersten Gesundheits-Apps zugelassen. Ihr Hausarzt kann Ihnen diese ggf. verordnen.
  4. Nutzen Sie die Präventionsangebote ihrer Krankenkasse oder der lokalen Volkshochschulen zum Lernen einer Entspannungstechnik oder zur Teilnahme an einem Stressbewältigungstraining

Wenn Ihre Symptomatik sehr ausgeprägt ist und Sie Ihren Alltag nicht mehr bewältigen können, bedenken Sie bitte ob ein Klinikaufenthalt (z.B. stationär, tagklinisch) für Sie indiziert ist.

Schauen Sie mal in unserem Blog . Dort sammeln wir für Sie hilfreiche Informationen, Websites, Videos usw. aus dem Internet. Vielleicht ist auch für Ihr Problem etwas dabei.

 

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